Wednesday, June 30, 2010

19.06. – 25.06. Lago de Atitlán, Chichicastenango, Volcán San Pedro

In Mexico per Aircon-Bus an die Grenze von Guatemala, da war dann aber Schluss mit Aircon und es ist per “chicken bus“ (http://en.wikipedia.org/wiki/Chicken_bus) mit zweimaligem Umsteigen zum Lago de Atitlán gegangen. Habe eine Woche in San Pedro la Laguna verbracht, um meinem Spanisch den nötigen Feinschliff zu verleihen, der Schliff ist aber leider noch nicht ausreichend, “poco a poco“! In Guatemala gibt es die billigsten Spanischkurse (“one to one“, also ein Privatlehrer). Fünf Tage Kurs, vier Stunden pro Tag, Unterkunft bei einer Gastfamilie, drei Mahlzeiten täglich für 150 US$ (und es war eine der teureren Schulen)! Während der Woche habe ich noch zusätzlich den Mayamarkt in Chichicastenango besucht und den “Volcán San Pedro“ bezwungen.

Die kleine Stadt San Pedro la Laguna, wo es richtig Spaß macht sich in den engen Gassen zu verlaufen:




























































































Die Spanischschule in einem paradiesischen Garten (extrem entspannte Atmosphäre):





























Volcán San Pedro mit Pedro (unser Guide) aus San Pedro:
































































Der Mayamarkt in Chichicastenango:

Saturday, June 19, 2010

15.06. – 16.06.2010 San Cristóbal de las Casas

Ein entspannter Kurzbesuch in San Cristóbal (http://de.wikipedia.org/wiki/San_Cristobal_de_las_Casas), um etwas Luft der Mayakultur zu schnuppern.

14.06.2010 Mazunte, La Ventanilla

Nicht weit entfernt von Puerto Escondido liegt Mazunte, kleiner feiner Ort mit kleinem feinem Strand. Die Wellen waren ziemlich stark und es hat richtig Spaß gemacht sich in die Walzen zu schmeißen. Mazunte ist bekannt für die dort lebenden Schildkröten, aber ich hatte leider kein Glück, weil die Tour wegen zu weniger Teilnehmer abgesagt wurde, naja nächstes Mal! Gleich neben Mazunte ist ein winziger Ort namens La Ventanilla, wo man in einer paradiesischen Laguna Leguane, recht große Krokos (die gemütlich neben dem Boot vorbeischwimmen) und jede Menge Vögel vorfinden kann.

11.06. – 13.06.2010 Puerto Escondido

Puerto Escondido, erster Stop in Mexico nach der großen Stadt, um etwas Sonne zu tanken. Puerto Escondido ist bekannt für seine Surfszene, demnach auch sehr touristisch, aber etwas außerhalb des Zentrums gibt es die “Cabañas Buena Onda“ (cabaña = kleine Hütte, buena onda = good vibe). Entspannte Atmosphäre direkt am Strand und eine Landzunge ist auch gleich in der Nähe, wo Surfer ihre Spielwiese haben!

05.06. – 10.06.2010 Anreise, Mexico City

Die Anreise nach Mexico war “etwas“ ungemütlich, weil wir vier Flüge hintereinander nehmen mussten, um das Ziel zu erreichen (war die billigste Variante für das Weltreiseticket). Nach dem elfstündigen Flug nach Santiago de Chile gab es eine kleine Verschnaufpause und wir haben Daniela getroffen, die wir während des Auslandssemesters in Bath kennengelernt haben. Eine kleine Rundfahrt in der Stadt, ein chilenisches Abendessen und dann wieder zum Flughafen, um von Santiago nach Lima, Lima nach San Jose und San Jose nach Mexico zu fliegen!

Extreme Wende im Vergleich zum Leben im Campingbus. Einige Stunden Zeitverschiebung, Klimawechsel, zusätzlich liegt Mexcio City auf einer Seehöhe von 2350 m, andere Sprache, wieder den Rücksack am Rücken und jeder geht seinen eigenen Weg, sollten genug an Veränderungen sein! Wir haben uns entschlossen, dass in Mittelamerika jeder seinen eigenen Weg geht. Hat für mich zwei Gründe gehabt, erstens wollten Jon und ich die Erfahrung machen alleine zu reisen. Zweitens sprechen Jon und Sylvain flüssig Spanisch, wodurch ich dann ziemlich isoliert bin (durfte die Erfahrung ein paar Mal machen), weil ich fast nichts verstehe und sie ohne Sprachbarriere natürlich auf eine andere Art durch Mittelamerika reisen.

Ich hab vor Mexico richtig “die Hosn voll ghabt“ und mein Spanisch ist noch immer ziemlich mies, aber ich werde meinen Weg gehen und des Öfteren Sprachschulen aufsuchen, wo man zu Spottpreisen Privatunterricht (“one to one“) nehmen kann. Das wird in vielen Orten angeboten und in recht intensiven drei bis vierstündigen Einheiten bekommt man hoffentlich die nötige Praxis, hab jetzt schon Kopfweh, wenn ich dran denke :-) Die ersten Tage in Mexico waren gut, von den Reisestrapazen erholen, ein “guest house“ mit einem verrückten Barkeeper, der ab und zu auf die Theke springt, um jeden einen Schuss “Tequila“ direkt aus der Flasche einzuflößen, Tacos und Quesadillas!! Hab auch einen Tag die Teotihuacan-Pyramiden (http://de.wikipedia.org/wiki/Teotihuac%C3%A1n) besichtigt, wo zufällig eine große Tanzzeremonie (die alle 52 Jahre stattfindet!) geprobt wurde und bin durch die Stadt spaziert, die 22 Millionen Menschen beheimatet! Unser Fahrer, der uns zu den Pyramiden gebracht hat, hatte sich bereits eine 3 Liter Flasche Tequila für Auftaktspiel der Fußballweltmeisterschaft Mexico gegen Südafrika besorgt!

04.06.2010 Cape Reinga

Cape Reinga, ganz im Norden der nördlichen Halbinsel! Am “Cape Reinga“ treffen der Pazifische Ozean und die Tasmanische See aufeinander und durch zwei aufeinandertreffenden Strömungen entstehen kleinere Wellen. Ein weiterer perfekt sonniger Tag, wir haben etwas die Gegend erforscht und uns wie des Öfteren “verirrt“ und mussten uns etwas abseits des Touristenpfades, entlang der Küste, durchs Gebüsch kämpfen!

Wir haben dann von Neuseeland noch ein Dankschreiben für unseren Aufenthalt zugeschickt bekommen:

03.06.2010 Poor Knight Island

Wir haben einen genialen Tauchtag bei der “Poor Knights Island“, eine Stunde per Boot von Tutukaka (nördlich von Auckland), verbracht. Zum ersten mal Tauchen in kaltem Gewässer, Wassertemperatur 18°C, wir haben also einen ziemlich engen und dicken Neoprenanzug benötigt, hab mich über Wasser wie eine “Gummiwurscht“ gefühlt. Die Sichtweite unter Wasser war exzellent, rund 20 Meter, jede Menge Fische, im Speziellen viele Skorpionfische, jede Menge Grünzeug zum Durchtauchen, wir sind ein Stück in eine Höhle getaucht, haben einen “eagle ray“ gesichtet, was will man mehr!